AkustikLoft: aNNika, Anna Mignon - The Loft

aNNika

Krakauer Ritter, tanzende Tiger, Wiener Straßenbahnfahrten, Liebesgeschichten zwischen Möwen und Skorpionen, straßenmusizierende Piraten, tödliche Wahlergebnisse, 29 Knochenbrüche.

Beinahe fünf Jahre nach ihrem Debütalbum “Smells Like Home” stellt Singer/Songwriterin aNNika ihr zweites Studioalbum „LUV“ (VÖ: 13.03.2020 bei Kleio Records) vor. Ähnlich einem Kurzgeschichten-Band verpackt die Wiener Musikerin ihre Erlebnisse episodisch und in charmanter Band-in-a-Room Ästhetik als zehnteiliges Werk, bei dem neben mehreren Seillängen Seemannsgarn auch die Liebe eine wesentliche Rolle spielt.
In den von ihr auserwählten, in dieser Zeitspanne entstandenen Songs erinnert aNNika alias Annika Prey in druckvollen Passagen an Ikonen wie Dolores O’Riordan (The Cranberries) oder Alanis Morissette, während ruhigere Parts zuweilen einer Mira Lu Kovacs ähneln. Konzertbesucher*innen vergleichen die Wiener Songwriterin auch mit Künstlerinnen wie Björk, Feist oder Ani DiFranco.

Der Titel des Albums „LUV“ spielt – neben der englischen Slang-Schreibweise (Luv/Love) – auf den Terminus der Seemannssprache an. Es ist die dem Wind zugeneigte Seite, die im „Luv“ liegende, jene, die als erstes auf den Luftstrom trifft und diesen durchstößt.
Neben Liebeserklärungen an Personen, Tiere und Städte ist das Album für aNNika auch ein Werkzeug emotionaler Bewältigung und Verarbeitung („I am Fine“) .

Im Zentrum stehen jedoch launige Geschichten, die von Krakauer Rittern, die von ihrem geldgierigen König zu einem Dasein als Tauben verflucht werden („Fate“), über eine ungewöhnliche Romanze zwischen einer Möwe und einem Skorpion („Seagull“), bis hin zu einer Ode an die Hauptstadt Südtirols und Österreichs („Sleeping Beauty Bolzano“, bzw. „Wien“) reichen.

Für „LUV“ tat sich aNNika (Gesang, Gitarre, Ukulele) mit Produzent Thomas Böck zusammen und feilte mit ihm gemeinsam am Sound ihrer Band (Joana Karácsonyi – Cello, backing vocals, Lukas Popp – Kontrabass, backing vocals und Sebastian Simsa – Schlagzeug).

http://annikamusic.at

Anna Mignon

Über einen Instagram-Post wurde die Singer-Songwriterin Anna Lindenberger alias Anna Mignon im Frühjahr 2022 auf den Gitarristen und Sänger Andreas Lechner, dem Frontman der Dark Academia Pop-Band The Ghost And The Machine, aufmerksam. Einer Nachricht an ihn folgte ein Kennenlernen bei einem Kaffeeplausch und ein musikalisches Treffen, das den Grundstein für die daraus folgende Kollaboration legte.

In der gemeinsamen Kreativarbeit schafft das Wiener Zweiergespann einen stimmungsvollen und intimen musikalischen Rahmen für Anna Mignons Lieder, in denen Singer-Songwriter-, Jazz-, Pop- und elektronische Elemente zu einer Melange aus erdigen, warmen und sanften, flächigen Sounds miteinander verwoben werden. Künstler:innen wie beispielsweise Eivør, Lana Del Rey, Pink Floyd oder auch die Beatles und Leonard Cohen dienen als Quelle der Inspiration.

In den mehrheitlich im Jahr 2020 entstandenen Songs setzt sich die Sängerin und Komponistin mit Themen wie Heimatlosigkeit, dem Loslassen, der Suche nach sich selbst, dem Abschied nehmen, mit Vergebung und Hoffnung auseinander. Dabei nimmt sie immer eine introspektive und selbstreflektierende Beobachterrolle ein.

Mit ihrer unverkennbar dunklen Stimme singt sich Anna Mignon auf markante, kraftvolle und gleichzeitig verletzliche Weise in Ohr und Herz der Zuhörer:innen.

Anna Mignon – lead vocals, fx, composition

Andreas Lechner – guitar, fx

www.annamignon.com

www.facebook.com/annamignonmusic

www.instagram.com/annamignonmusic

www.youtube.com/annamignonmusic

Start: 19:00 | Eintritt: freie Spende

Wed 13.4
The Loft The Loft
Lerchenfelder Gürtel 37
Wien, Wien
1160
Österreich

AkustikLoft: aNNika, Anna Mignon

no Flyer

Short Facts:

Datum:
Wed 13.4
Wo:
Wohnzimmer
Start:
19:00
Eintritt:
Frei
Lineup:

aNNika, Anna Mignon

aNNika

Krakauer Ritter, tanzende Tiger, Wiener Straßenbahnfahrten, Liebesgeschichten zwischen Möwen und Skorpionen, straßenmusizierende Piraten, tödliche Wahlergebnisse, 29 Knochenbrüche.

Beinahe fünf Jahre nach ihrem Debütalbum “Smells Like Home” stellt Singer/Songwriterin aNNika ihr zweites Studioalbum „LUV“ (VÖ: 13.03.2020 bei Kleio Records) vor. Ähnlich einem Kurzgeschichten-Band verpackt die Wiener Musikerin ihre Erlebnisse episodisch und in charmanter Band-in-a-Room Ästhetik als zehnteiliges Werk, bei dem neben mehreren Seillängen Seemannsgarn auch die Liebe eine wesentliche Rolle spielt.
In den von ihr auserwählten, in dieser Zeitspanne entstandenen Songs erinnert aNNika alias Annika Prey in druckvollen Passagen an Ikonen wie Dolores O’Riordan (The Cranberries) oder Alanis Morissette, während ruhigere Parts zuweilen einer Mira Lu Kovacs ähneln. Konzertbesucher*innen vergleichen die Wiener Songwriterin auch mit Künstlerinnen wie Björk, Feist oder Ani DiFranco.

Der Titel des Albums „LUV“ spielt – neben der englischen Slang-Schreibweise (Luv/Love) – auf den Terminus der Seemannssprache an. Es ist die dem Wind zugeneigte Seite, die im „Luv“ liegende, jene, die als erstes auf den Luftstrom trifft und diesen durchstößt.
Neben Liebeserklärungen an Personen, Tiere und Städte ist das Album für aNNika auch ein Werkzeug emotionaler Bewältigung und Verarbeitung („I am Fine“) .

Im Zentrum stehen jedoch launige Geschichten, die von Krakauer Rittern, die von ihrem geldgierigen König zu einem Dasein als Tauben verflucht werden („Fate“), über eine ungewöhnliche Romanze zwischen einer Möwe und einem Skorpion („Seagull“), bis hin zu einer Ode an die Hauptstadt Südtirols und Österreichs („Sleeping Beauty Bolzano“, bzw. „Wien“) reichen.

Für „LUV“ tat sich aNNika (Gesang, Gitarre, Ukulele) mit Produzent Thomas Böck zusammen und feilte mit ihm gemeinsam am Sound ihrer Band (Joana Karácsonyi – Cello, backing vocals, Lukas Popp – Kontrabass, backing vocals und Sebastian Simsa – Schlagzeug).

http://annikamusic.at

Anna Mignon

Über einen Instagram-Post wurde die Singer-Songwriterin Anna Lindenberger alias Anna Mignon im Frühjahr 2022 auf den Gitarristen und Sänger Andreas Lechner, dem Frontman der Dark Academia Pop-Band The Ghost And The Machine, aufmerksam. Einer Nachricht an ihn folgte ein Kennenlernen bei einem Kaffeeplausch und ein musikalisches Treffen, das den Grundstein für die daraus folgende Kollaboration legte.

In der gemeinsamen Kreativarbeit schafft das Wiener Zweiergespann einen stimmungsvollen und intimen musikalischen Rahmen für Anna Mignons Lieder, in denen Singer-Songwriter-, Jazz-, Pop- und elektronische Elemente zu einer Melange aus erdigen, warmen und sanften, flächigen Sounds miteinander verwoben werden. Künstler:innen wie beispielsweise Eivør, Lana Del Rey, Pink Floyd oder auch die Beatles und Leonard Cohen dienen als Quelle der Inspiration.

In den mehrheitlich im Jahr 2020 entstandenen Songs setzt sich die Sängerin und Komponistin mit Themen wie Heimatlosigkeit, dem Loslassen, der Suche nach sich selbst, dem Abschied nehmen, mit Vergebung und Hoffnung auseinander. Dabei nimmt sie immer eine introspektive und selbstreflektierende Beobachterrolle ein.

Mit ihrer unverkennbar dunklen Stimme singt sich Anna Mignon auf markante, kraftvolle und gleichzeitig verletzliche Weise in Ohr und Herz der Zuhörer:innen.

Anna Mignon – lead vocals, fx, composition

Andreas Lechner – guitar, fx

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www.youtube.com/annamignonmusic

Start: 19:00 | Eintritt: freie Spende



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