Loftival - The Loft
  • Eintritt frei und limitiert. Die Tickets werden nach dem “first come first served”-Prinzip ab 19:00 Uhr in der Loft Garderobe vergeben.

Mashiko:
May the funk be with you!

Sebastian Antosch – git
Moritz Holy – bass
Max Legat – drums
Gunther Schuller – keys
Stephanie Weninger – keys
Gregor Bischops – voc
David Sladek – voc

Hope Will Lead:
Wenn sich dunkel arrangierte Celli mit hoffnungsvoll aufstrebenden Synthesizer-Sounds um die Vorherrschaft in einem Song streiten, in dem eine wütende Stimme von energetischen Drums und mitreißenden Bass-Riffs durch den Song eskortiert wird, dann spiegelt das jene Dialektik wieder, die auch dem Songtext innewohnt. „To The Surface“ von Hope will Lead. Tiefe Kränkung und das heimliche Wissen um die eigene Überlegenheit. Oder neuerlangte Freiheit bei zeitgleichem Klammern. Das emotionale Spektrum am Siedepunkt des Beziehungsschmerzes kann sehr breit gefächert sein. „To The Surface“ packt all das in einen brodelnden Guss und bleibt dabei klar wie eiskaltes Wasser. Prekäre Stimmung. Rockig inszeniert.

19:00 Platzvergabe
20:30 Open Doors Floor
21:00 Live

Do 1.10
The Loft The Loft
Lerchenfelder Gürtel 37
Wien, Wien
1160
Österreich

Loftival
hosted by Phat Jam

Loftival 1

Short Facts:

Datum:
Do 1.10
Wo:
Unten
Start:
19:00
Eintritt:
Frei
Lineup:

Mashiko, Hope Will Lead

  • Eintritt frei und limitiert. Die Tickets werden nach dem “first come first served”-Prinzip ab 19:00 Uhr in der Loft Garderobe vergeben.

Mashiko:
May the funk be with you!

Sebastian Antosch – git
Moritz Holy – bass
Max Legat – drums
Gunther Schuller – keys
Stephanie Weninger – keys
Gregor Bischops – voc
David Sladek – voc

Hope Will Lead:
Wenn sich dunkel arrangierte Celli mit hoffnungsvoll aufstrebenden Synthesizer-Sounds um die Vorherrschaft in einem Song streiten, in dem eine wütende Stimme von energetischen Drums und mitreißenden Bass-Riffs durch den Song eskortiert wird, dann spiegelt das jene Dialektik wieder, die auch dem Songtext innewohnt. „To The Surface“ von Hope will Lead. Tiefe Kränkung und das heimliche Wissen um die eigene Überlegenheit. Oder neuerlangte Freiheit bei zeitgleichem Klammern. Das emotionale Spektrum am Siedepunkt des Beziehungsschmerzes kann sehr breit gefächert sein. „To The Surface“ packt all das in einen brodelnden Guss und bleibt dabei klar wie eiskaltes Wasser. Prekäre Stimmung. Rockig inszeniert.

19:00 Platzvergabe
20:30 Open Doors Floor
21:00 Live